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Auch etwas Schönes geht einmal zu Ende....







Es ist viel gewachsen mit der Zeit. Das Bremer Verbundprojekt blickt auf erfolgreiche Jahre, gelungene Projekte, zahlreiche informative Veranstaltungen und eine Vielfalt an neu gewonnenen Erfahrungen und Kontakten zurück...

Mit Beenden des Verbundprojektes Beruf und Familie schließen wir die Präsenz dieser Website, sie wird nicht mehr mit neuen Inhalten gefüllt. Sie erhalten jedoch noch eine Zeit lang Zugriff auf alle Artikel, Berichte über vergangene Veranstaltungen und unsere Download-Angebote.

Wir, und damit unsere Erfahrungen und das gesammelte Wissen, verabschieden sich jedoch nicht komplett. Unser Team wird in neuer Form ähnliche Inhalte für Sie anbieten. Wir sind ab sofort für Sie erreichbar als Impulsgeber Zukunft.

Wir bedanken uns bei Ihnen und unseren Projektpartner/innen für das Vertrauen und die ergebnisreiche Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Gestaltung der Vereinbarkeit von Leben und Arbeiten!

Es grüßen Sie herzlich: Kerstin Purnhagen und Rena Fehre



21. Jour Fixe bei Radio Bremen Zukunftsfähige Personalpolitik: Wie geht das?

Über 80 interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus dem Lande Bremen und der Metropolregion Nordwest kamen am 18. März zum nunmehr 21. Jour Fixe des Bremer Verbundprojekts Beruf und Familie zusammen. Gastgeber war Radio Bremen. Herr Christoph Blöcher, Personalchef bei Radio Bremen, begrüßte die Teilnehmenden und informierte über die familienfreundlichen Maßnahmen der Rundfunkanstalt. Radio Bremen unterstützt bereits seit 2005 die Mitarbeiter/innen bei einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In der Vergangenheit sind viele Angebote entstanden: Elternratgeber, Mitgliedschaft bei den City-Kids, Sommerferienprogramme für die Kinder bis hin zur Notfallbetreuung und einer Veranstaltungsserie zum Themen wie Elder-Care oder Burn-out. Die jüngsten Entwicklungen stoßen allerdings auf besonders große Begeisterung. Ab 1. Juli 2011 wird Radio Bremen in Kooperation mit der Hochschule für Künste, dem Theater Bremen und dem Weser Kurier eine Kinderbetreuung für unter Dreijährige anbieten können. In drei Gruppen werden bis zu 24 Kinder in künstlerisch inspirierendem Rahmen Platz zum Spielen und Lernen finden.
In einem regen Austausch, moderiert durch die Bremer Landesbeauftragte für Frauen Ulrike Hauffe, wurden im Folgenden individuelle Belange und Fragen hinsichtlich familienfreundlicher Angebote der Firmen im Plenum besprochen sowie gute Praxisbeispiele dargestellt, so dass die Möglichkeit bestand, Anregungen und Tipps von erfahrenen Unternehmen zu erhalten und sich zu vernetzen. Vor allem das Thema Kinderbetreuung von der Krippe bis zum Hort stand im Mittelpunkt des Interesses vieler Unternehmen. Die Bremer Heimstiftung und die Sparkasse Bremen AG haben sich mit der Gründung eines Familienbündnisses das Ziel gesetzt, v.a. die Betreuungssituation von Kindern aber auch den Bereich der Pflege von Angehörigen deutliche zu verbessern. Bei Interesse an einem aktiven Austausch über die Problematik betriebliche u. o. betriebsnahe Kinderbetreuung (z.B. Beantragung von Fördermitteln, Platzkontingente innerhalb des Familienbündnisses) können sich Unternehmen und Institutionen direkt an die Ansprechpartnerin des Familienbündnisses der Sparkasse Bremen, Frau Rösch wenden, die sich dankenswerterweise für eine Koordination der Thematik anbot.
Kontakt: Christiane Roesch Die Sparkasse Bremen Am Brill 1-3, 28195 Bremen Telefon: (0421) 179-3081 E-Mail: christiane.roesch@sparkasse-bremen.de www.familien-buendnis.de

Die Referentin Frau Barbara Locher-Otto von der B / L / O - Unternehmensentwicklung e.K. sprach anschließend über „Fachkräfte gewinnen und sichern sowie Arbeitgeberattraktivität steigern durch lebensphasenorientierte Personalpolitik“. Der Vortrag gab vielfältige Anregungen für eine zukunftsfähige Personalpolitik: Aspekte wie Fachkräfteknappheit überwinden, Arbeitgebermarke platzieren, die Vielfalt einer heterogenen Belegschaft nutzen sowie Beschäftigungsfähigkeit erhalten wurden dargestellt und gemeinsam diskutiert. Frau Locher-Otto schärfte dabei den Blick dafür, dass komplexe Alltagsrealitäten und Vereinbarkeitsbedarfe der Beschäftigten jeweils mit den betrieblichen Anforderungen in Einklang gebracht werden müssen. Die Referentin ermutigte die Teilnehmer/innen genau hinzuschauen, welche unterschiedlichen Bedarfe und Wertvorstellungen eine heterogene Belegschaft mitbringt und die entsprechend in der Personalentwicklung bedacht werden sollten. Das Konzept der lebensphasenorientierte Personalplanung nimmt dabei die gesamte Belegschaft in allen Phasen des Erwerbslebens in den Blick und begleitet diese im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung der Beschäftigungsfähigkeit.

Abschließend stellten Kerstin Purnhagen und Rena Fehre vom Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie die zukünftige Ausrichtung und die Ziele ihres Vorhabens vor. Im Rahmen einer Weiterentwicklung und Differenzierung der Angebote werden die Dienstleistungen ab Juli 2011 durch einen Verein ‚Impulsgeber Zukunft e.V. angeboten und auf Unternehmen und Institutionen der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten ausgeweitet.
Im Mittelpunkt steht zukünftig ein erweiterter Beratungsansatz im Sinne einer lebensphasenorientierten Personalpolitik, der alle Beschäftigten mit unterschiedlichen Vereinbarkeitsbedarfen in den Blick nimmt und dabei drei häufig nebeneinander stehende Ansätze verknüpft: Neben dem Schwerpunktthema ‚Vereinbarkeit von Erwerbsleben und Privatleben ’ werden zukünftig auch alle Aspekte des ‚Demografischen Wandels’ und der damit zusammenhängenden Herausforderungen im Betrieb in den Blick genommen. Das beginnt beim Einstieg in das Berufsleben, unterstützt die Laufbahn und Karriereentwicklung über (familienbedingte) Auszeiten und Wiedereinstieg bis hin zum vorbereiteten Ausscheiden in den Ruhestand. In allen Phasen sollten sich familienbewusste (wie z.B. Arbeitszeit- und Organisation, Wiedereinstiegsförderung, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, etc.) als auch demografiebezogene Angebote (wie z.B. betriebliches Gesundheitsmanagement, Weiterbildung/Wissensmanagement, Ergonomie etc.) sinnvoll ergänzen. Die Themen werden nach wie vor strategisch eng mit dem Thema Gleichstellung verknüpft.
Die Präsentationen der Veranstaltung finden Sie im Folgenden hier:
- Präsentation von Kerstin Purnhagen und Rena Fehre zum Verein ‚Impulsgeber Zukunft’
- Präsentation von Frau Locher-Otto





21. Jour Fixe bei Radio Bremen Fotogalerie


Impuls-Veranstaltung für Führungskräfte in der Handwerkskammer




















Das Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie hatte gemeinsam mit der Handwerkskammer Bremen, der Handelskammer Bremen und der Industrie- und Handelskammer Bremerhaven zur zweiten Impulsveranstaltung für Führungskräfte in die Handwerkskammer eingeladen. Im Rahmen des Themas des Abends „Wirtschaftlicher Nutzen familienfreundlicher Maßnahmen“ trafen sich rund 30 Führungskräfte aus Bremer und Bremerhavener Unternehmen und Institutionen zu einem gemeinsamen Austausch. Das Ziel der Veranstaltungsreihe liegt darin, Führungskräften einen besonderen Raum zum Austausch, zur Themenvertiefung und zur Vernetzung zu liefern.

Für das Schwerpunktthema ‚Wirtschaftlicher Nutzen familienfreundlicher Personalpolitik’ referierte Prof. Dr. Rudolf Hickel (IAW), der den Teilnehmenden einen praxisnahen Überblick gab und ausgehend von der ökonomischen Theorie des Arbeitsmarkts für die aktuelle Problematik sensibilisierte. Vor dem Hintergrund eines Mismatches zwischen Angebot und Nachfrage von Arbeit auf der einen Seite sowie den mit dem demografischen Wandel verbundenen Herausforderungen auf der anderen Seite beklagen bereits heute viele Arbeitgeber einen Fachkräftemangel. Die Tendenz sei steigend. Prof. Hickel schlussfolgerte trefflich, dass „Arbeitnehmer/innen deshalb besser gebunden, qualifiziert und motiviert sowie dabei unterstützt werden müssen, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten“. Genau das könne durch Angebote einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht werden, die sich damit als eine wesentliche personalpolitische Maßnahme erweist, um dem drohenden Fachkräftemangel positiv entgegen zu wirken. Prof. Hickel unterstrich dabei auch die wirtschaftlichen Vorteile, denn Studien haben gezeigt, dass der Nutzen der Angebote die Kosten i. d. R. übersteigt. Im Vergleich zeigt sich, dass familienbewusste Unternehmen deutlich bessere Rekrutierungschancen haben, ihre Beschäftigten eine höhere Motivation und bessere Leistungsfähigkeit aufzeigen und sich länger an das Unternehmen binden. Weitere Benefits liegen in reduzierten Wiedereingliederungskosten und gesenkten Fehlzeiten etwa nach familienbedingter Auszeit oder Krankheit.

Ergänzend dazu gaben zwei engagierte Impulsreferate aus der Wirtschaft und dem Handwerk inspirierende Einblicke in Bremer Unternehmen.

Frau Dr. Krull, Leiterin Kommunikation und Pressesprecherin der Sparkasse Bremen AG verdeutlichte, dass mit Vereinbarkeitsangeboten explizit das Ziel verfolgt wird, bei Beschäftigten mit Betreuungsverpflichtungen einen Karriere-Stop zu vermeiden und mehr und mehr qualifizierte Frauen in Führungspositionen zu bringen. Die Sparkasse Bremen AG organisiert Veranstaltung zum Thema ‚Beruf und Familie’, hat ein Eltern-Kind -Arbeitszimmer für Notfälle eingerichtet und eine Ansprechpartnerin speziell für das Thema ‚Pflege von Angehörigen’ eingesetzt. 100 Teilzeitlösungen sind entwickelt und werden gelebt. Alle zielen darauf ab, Teilzeit von allen Beschäftigten mehr wertzuschätzen und auch für hoch qualifizierte Mitarbeiter/innen in Führung Teilzeit zu ermöglichen. „Es geht um nicht weniger als eine neue Kultur der Arbeitzeit, weg von einer Anwesenheitskultur hin zu einer Ergebniskultur, so Frau Dr. Krull. Darüber hinaus hat die Sparkasse Bremen AG mit der Bremer Heimstiftung ein Familienbündnis gegründet. Dadurch wurde der Grundstein für ein stadtweites Betreuungsnetzwerk gelegt, welches für Mitarbeiter/innen als auch ggf. von externen Firmen genutzt kann.

Frau Gerken, Geschäftsleitung der Sanitär-Klempnerei Hasch & Co. KG zeigte auf, wie kostengünstige, kreative Lösungen großen Nutzen haben können. Der Handwerksbetrieb unterhält viele niedrigschwellige Angebote wie die Bündelung von Informationen für ‚Pflegende Angehörige, Angebote zur Gesundheitsförderung wie Rückenschule und Rauchentwöhnung bis hin zu flexiblen Arbeitszeitmodellen, die den Beschäftigten eine große Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bieten. Diese führen letztlich zu einem Halten von Arbeitsplätzen.

Die dritte Impulsveranstaltung für Führungskräfte findet voraussichtlich im 2. Quartal 2011 statt; Interessierte Führungskräfte können sich gerne bei Frau Purnhagen unter der Tel.Nr. 0421-218 8979 oder per email unter purnhagen@iaw.uni-bremen.de melden.

Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben wird immer mehr Wirklichkeit – Bürgermeisterin Linnert zeichnet, gemeinsam mit dem Verbundprojekt Beruf und Familie, 20 Bremerhavener und Bremer Unternehmen und Institutionen aus

Zum sechsten Mal wurden im Bremer Rathaus Unternehmen und Institutionen aus Bremen und Bremerhaven für Ihr vorbildliches Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Fami-lie ausgezeichnet. In diesem Jahr haben insgesamt zehn Unternehmen und Institutionen das audit der berufundfamilie® der berufundfamilie gGmbH der Hertie-Stiftung erhalten:

Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg-Girozentrale
BLG Logistics Group AG & Co.KG
bremen online services GmbH & Co. KG
Der Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien
Hansestadt Bremen
Grontmij GmbH
hkk Erste Gesundheit
Magistrat Bremerhaven
Polizei Bremen
Stadtamt Bremen
Universität Bremen

Es gab eine Besonderheit und Neuerung: Zum ersten Mal wurden weitere 10 kleine und mittel-ständische Unternehmen und Institutionen aus Bremen und Bremerhaven ausgezeichnet, die sich im Rahmen eines „Modellprojekts Vereinbarkeit 2010“ mit individueller und passgenauer Unter-stützung des Bremer Verbundprojekts auf den Weg zum familienfreundlichen Betrieb gemacht haben. Dabei wurden durch das Verbundprojekt Bedarfe erhoben, Ziele und konkrete Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben festgelegt, die mit Unterstützung des Verbundprojekts erfolgreich umgesetzt werden konnten. Die Unternehmen kamen dabei aus den Branchen Dienstleistungen, Hotellerie-Gastronomie und Handwerk.

Bremer Volkshochschule
D+S communication center Bremerhaven GmbH
GfG Gruppe für Gestaltung GmbH
Hotel Landgut Horn
INTERHOMES AG
MLS Legal GmbH
mundart Bio-Buffet- und Menuservice
Sanitär-Klempnerei Hasch & Co. KG
Sozietät Büsing, Müffelmann und Theye Rechtsanwälte in Partnerschaft und Notare
Stadtbäckerei Engelbrecht Bremerhaven GmbH

Senatorin Linnert würdigte ausdrücklich die Arbeit des Bremer Verbundprojekts Beruf und Familie, dass Unternehmen und Institutionen seit nunmehr 6 Jahren zum Thema Vereinbarkeit von Er-werbs- und Privatleben informiert, berät, vernetzt und eine passgenaue Umsetzungsbegleitung insbesondere auch für kleine und mittelständische Unternehmen und Institutionen anbietet.

Frau Bürgermeisterin Linnert betonte: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist zunehmend ein bedeutender Standortfaktor, durch den sich das Land Bremen in den vergangenen Jahren auch im Bundesdurchschnitt hervorragend positionieren konnte. Vereinbarkeit muss zukünftig in Unter-nehmen und Institutionen zu einer Selbstverständlichkeit werden, denn sie ist ein Motor für die erfolgreiche Gewinnung von Fach- und Führungskräften und damit ein Garant für Erfolg.“

Im Rahmen eines Kurzinterviews zwischen bremischen und niedersächsischen Vertreter/innen aus der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Politik wurde deutlich, dass neben dem Bedarf für eine öffentlichkeitswirksame Marke ‚Vereinbarkeit’ eine Vernetzung und Verzahnung im Rahmen der Metropolregion Nordwest, zu der auch Bremen gehört, im Sinne einer Standortpolitik gewünscht wird.

Fotos zur Auszeichnungsveranstaltung 2010

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Treffpunkt Beruf und Familie - Veranstaltungsreihe der Sparkasse Bremen

Eine Veranstaltungsreihe der Sparkasse Bremen rund um Work-Life-Balance und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.


3.12.2010, 17:00 Uhr – Treffpunkt Beruf und Familie Spezial Lesung für Kinder ab 4 bis 12 Jahren
Dirk Böhling, Schauspieler, Regisseur und Auto, liest aus ‚Larissa und der Walhai’ und ‚Schatz der Verona’ mit anschließender Signierstunde
Bremen 4u café, FinanzCentrum der Sparkasse Bremen, Am Brill 1-3

Anmeldung und Informationen
Vivienne Otto und Nicola Rosengart
VS-Kommunikation
Tel. 0421 179-2021
Fax 0421 179-2011
Vivienne.otto@sparkasse-bremen.de
oder
veranstaltungen@berufundfamilie-bremen.de

Nachklang zum 20. Jour Fixe: Familienfreundlichkeit und demografischer Wandel: Herausforderung und Chance!

Zum 20. Mal fand am 16.9.2010 von 8.30-11.30 Uhr der Jour Fixe des Bremer Verbundprojekts in den Räumen von Kraft Foods Deutschland statt. Frau Nicola Oppermann (Manager Corporate & Government Affairs) begrüßte die Teilnehmenden und informierte über die familienfreundlichen Maßnahmen bei Kraft Foods.

Im regen Austausch wurden im Folgenden individuelle Belange bezüglich familienfreundlicher Angebote der Firmen im Plenum besprochen, so dass die Möglichkeit bestand, Anregungen und Tipps von erfahrenen Unternehmen zu erhalten und sich zu vernetzen.

Die Referentin Frau Flüter-Hoffmann, Projektleiterin „Betriebliche Personalpolitik“ im Institut der deutschen Wirtschaft Köln, sprach anschließend über Familienfreundlichkeit und demografischen Wandel, die beide sinnvoll in ein innovatives Gesamtkonzept für eine lebensphasenorientierte Personalpolitik zusammengeführt werden können.

Zum Abschluss bildete das Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie mit diesem thematischen Ansatz einen Auftakt für ihren zukünftig erweiterten Beratungsansatz im Sinne einer lebensphasenorientierten Personalpolitik. Neben dem Schwerpunktthema ‚Vereinbarkeit von Beruf und Familie’ werden zukünftig auch alle Aspekte des ‚Demografischen Wandels’ und der damit zusammenhängenden Herausforderungen im Betrieb in den Blick genommen.

Die Präsentationen der Veranstaltung, Fotos und detaillierte Informationen finden Sie unter "Veranstaltungen" --> "Jour Fixe" .



„Beruf und Familie“ als neue Marke für den Standort Bremen - Auftakt zur Impuls-Veranstaltung für Führungskräfte

Am 09. März 2010 tauschten sich Führungsspitzen aus Bremer und Bremerhavener Unternehmen über die Möglichkeiten und den Nutzen einer familienfreundlichen Personalpolitik sowie über die Platzierung einer neuen Marke „Vereinbarkeit Beruf und Familie für das Land Bremen“ aus. Damit soll zukünftig sowohl seitens der Wirtschaft und der Politik Stellung zu diesem aktuellen und wichtigen Thema bezogen als auch ein wesentlicher Beitrag für eine verbesserte Wahrnehmung als familienfreundlicher Standort geleistet werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter der Rubrik "Veranstaltungen".

Kooperationspartner/innen


Logo Arbeitnehmerkammer Bremen Logo der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau Logo Deutscher Gewerkschaftsbund Logo Industrie- und Handelskammer Bremen Logo Handwerkskammer Logo Institut Arbeit und Wirtschaft Logo Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Logo Industrie und Handelskammer Bremerhaven


Das Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie veranstaltet im Sinne seiner Beratungs- und Vernetz­ungsfunktion drei Themenzirkel:
  • Betriebliche Kinderbetreuung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
  • Unternehmens­kommunikation

Weitere Informationen zu den Treffen der Themenzirkel finden Sie unter Veranstaltungen



Letzte Aktualisierung - Mittwoch, 16. Mai 2012 - 16:21 Uhr