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Auszeichnungsveranstaltung im Bremer RathausEinmal im Jahr zeichnet ein Vertreter des Senats der Freien Hansestadt Bremen gemeinsam mit dem Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie Unternehmen und Institutionen aus. Diesen Unternehmen ist gemein, dass sie sich im Rahmen ihrer Personalpolitik dem bundesweiten audit berufundfamilie stellen. Mit der spezifisch bremischen Auszeichnung würdigen Verbundprojekt und Senat das Engagement dieser Unternehmen in besonderer Weise. Auszeichungsveranstaltung des Bremer Verbundprojekts Beruf und Familie im Alten Bremer Rathaus 2009Bremens Wirtschaftssenator Ralf Nagel hat gemeinsam mit dem Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie am 03. November 2009 insgesamt 23 besonders aktive Unternehmen und Institutionen aus Bremen und Bremerhaven in der Oberen Rathaushalle für ihr familienfreundliches Engagement nachdrücklich gewürdigt. Senator Nagel betonte, dass die Einführung und Umsetzung vereinbarkeitsbewusster Maßnahmen äußerst begrüßenswert sei, da dadurch das Land Bremen für Unternehmen und Beschäftigte attraktiver werde und ein wesentlicher Aspekt für eine positive Standortpolitik mit überregionaler Ausstrahlung bedient werde. Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier. Hinweis, unbedingt zu beachten: Die nachfolgenden Bilder sind in Druckauflösung (300dpi) und daher im Download umfangreich! Bei jeglicher Veröffentlichung der Fotos der Veranstaltung ist zwingend anzugeben, dass es sich um eine Veranstaltung des Bremer Verbundprojekts Beruf und Familie handelt, die durch den europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert ist. Weiterhin anzugeben ist der Name des Fotografen Herrn Michael Bahlo. Auszeichnungsveranstaltung 23. April 2008Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird immer mehr Wirklichkeit Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Ingelore Rosenkötter, hat im Rahmen einer Veranstaltung des Bremer Verbundprojekts Beruf und Familie 21 Unternehmen und Institutionen für ihre Familienfreundlichkeit ausgezeichnet. Die offizielle Pressemitteilung zu dieser Veranstaltung finden Sie hier. Hinweis: die nachfolgenden Bilder sind in Druckauflösung (300dpi) und daher im Download umfangreich! Selbstdarstellung der ausgezeichneten Unternehmen 23. April 2008Selbstdarstellung der ausgezeichneten Unternehmen Die freigegebenen Plakate können Sie hier ansehen: Plakate 2008.pdf (PDF-Datei, 5 MB) Unternehmen machen Bremen lebens- und liebenswertBremens Bürgermeister Jens Böhrnsen hat gestern (28.2.2007) das familienfreundliche Engagement von acht Unternehmen nachdrücklich gewürdigt. „Die Unternehmen machen Bremen damit nicht nur lebens- sondern auch liebenswerter“ so der Bürgermeister. In einer Feierstunde im Rathaus wies er auf die positive Wirkung hin, die die unternehmerischen Aktivitäten für die Lebensqualität im Land Bremen hat. Er dankte den Verantwortlichen und ermutigte sie, die begonnenen Maßnahmen weiterzuführen. Die Auszeichnung erhielten in diesem Jahr:
Ulrike Hauffe, Landesfrauenbeauftragte und Mitglied der Steuerungsgruppe des Bremer Verbundprojektes Beruf und Familie betonte im Rahmen der Veranstaltung: „Familienfreundlichkeit ist kein Etikett sondern ein Prozess“. Auch Stefan Becker, Geschäftsführer der berufundfamilie gGmbH Frankfurt a.M., unterstrich dies: „Es geht nicht um einmalige Effekte sondern um nachhaltige Veränderungen.“ Bremer und Bremerhavener Unternehmen sind Vorreiter, wenn es darum geht, systematisch die Bedingungen unter denen Beruf und Familie vereinbar sind unter die Lupe zu nehmen und zu verbessern. Möglich geworden ist das durch das Bremer Verbundprojekt Beruf und Familie. Noch bevor das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie bundespolitisch populär wurde und hohe Wellen schlug, ergriffen in Bremen Vordenkerinnen und Vordenker die Initiative und brachten es auf die politische Agenda. Die Arbeitnehmerkammer, die bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau, der deutsche Gewerkschaftsbund, die Handelskammer, der kirchliche Dienst in der Arbeitswelt der Bremischen evangelischen Kirche sowie das Institut Arbeit und Wirtschaft an der Universität arbeiten in einzigartiger Weise zusammen. Das Ergebnis ist ein vitales Netzwerk und ein Projekt, das bundesweit in dieser Form einmalig ist und hohe Aufmerksamkeit genießt. Dafür stellt das Land Bremen seit 2004 Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. |
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